Tennis- / Sommercamp 2005
Sonntag, 10. Juli
Sportanlagen Prau Davon, 10.00 Uhr. Grosse Reisetaschen scheinen wie Riesenameisen den Weg zu den Tennisplätzen zu suchen. Doch wenn man genauer hin schaut, handelt es sich um Kinder, die ihr Gepäck auf dem Rücken tragen. Immer mehr Knaben und Mädchen treffen ein, bis wir schliesslich mit dem 4. Tennis- und Sportcamp beginnen können.
Rasch werden die Better gestürmt und die Schlafsäcke ausgerollt. Nachdem alle ihre Taschen korrekt verstaut und die Schuhe am richtigen Ort deponiert haben, begeben sich alle bereits auf den Tennisplatz. Die Bälle fliegen zwar noch etwas unkontrolliert durch die Luft, dies wird sich jedoch bis Ende Woche stark verbessern!
Nach dem Mittagessen können die Kinder zwischen Tennis und anderen Sportarten wählen. Beim Brennball verschwindet definitiv die letzte Schüchternheit und es entsteht ein toller Spielnachmittag, welcher sich auch vom Regen nicht behindern lässt. Nun steht die erste Nacht bevor. Hoffentlich sind alle sehr, sehr müde und wollen früh schlafen! Wohl kaum…
Montag, 11. Juli
Miar sind ufgwacht, hend a bits gredet und denn simmer go z´morga essa. Und den simmer ins Zimmer ina und hend wider a biz „gschwafflat“. Denn hets gregnet und denn hemmer Spili gmacht. Nocher simmer eigentlich uf da Fuassballplatz.
Zum z´ Mittag hets faina Hörnlisalat gä. Spöter hemmer Ping Pong gspielt. „Naaaaaaaaai, em…, a mol.“ Am Nomittag hemmer lustigs Volleyball gspilt. Und denn simmer go tennis spila, wia immer. Ou und denn het mi dr Marlon mim Besa überrämplet… ´Es war spannent und witzig.´
Dr Mauro isch usam Bett kait… Spöter hemmer no Disco gmacht. A jo, z´Nacht hemmer scho lang ka. Riz Casimir hets gä.
Also z´Lager isch bis jetzt guat gsi. Sogar cool und gail, uuhhh mega gail.
(Luca, Philipp, Marlon, Corsin und Raphael)
Dienstag, 12. Juli
Heute spielten wir Freesbee, Baseball, Kapitola, Koordination und natürlich Tennis.Zum Zmittag gab es Salat und Hot Dog. Zum Znacht gab es Aelpler Maccaroni mit Apfelmus und zum Dessert Gummibärli und ein Schockistängeli. Wir Mädchen sangen nach dem Znacht ein Lied und es war sehr lustig.
(Mira, Milenas, Simona, Lorena)
Mittwoch 13.Juli
Der heutige Tag hat absolut Spitze angefangen. Denn Petrus hat es doch noch gut mit uns gemeint.
Ausser, dass Andri schon am Morgen mit zwei verschiedenen Socken zum Frühstück gekommen ist.:o) "Hüt hemmer Golf gschpilt und denn,he, dr Andi und dr Gianmarco hend biiis in da Wald gschossa. DGruppa zwai und drai sind go Velofahra.Und denn simmer as "huara krasses" Wegli durab gfahra. Während dem hend dia Andra Freesbee,Sitzball, Volleyball, Baseball und Ping-pong gschpilt.Dr Leo isch dr Bescht gsi vom Ping-pong turniar. Zmittag hets Brötli ge, dia sind uuu guat gsi...Und nocher hets a Wasserschlacht ge. Aber ds Beschta vo Hüt isch dHimbeericräm gsi." Und dann sind wir alle mit voolen Bäuchen schlafen gegangen. Guat Nacht.(Nicola,Andri,Leo,Rafael,Wanda,Romina)
Donnerstag, 14. Juli
Heute spielten wir, nach dem Z`morgen verschiedene Spiele. ZB: Baseball, Fulai, Zitiglesa und Nuorsas. Um 10:30 Uhr mussten wir mit dem Rucksack bereitstehen. Ca. um 10:45 fuhren wir mit dem Velo an den Crestasee. Dort blieben wir bis um 16:30 Uhr. Am Crestasee assen wir zum Z´mittag Würste mit feinen Brötchen. Zum Znacht gab es Hamburger mit Pommes Frites. Danach machten wir eine Schnitzeljagd bis Scrausch. Die Sucher fanden nur die Vorausgehenden nicht. Die Vorausgehenden gaben auf und zeigten sich weil die Sucher sie nicht fanden. In Scrausch haben Sandra und Sibylle eine Überraschung vorbereitet. Sie hatten Tische+Bänke aufgestellt und es gab uuu feine Vanillecreme mit frischen Himbeeren drin und Rahm. Dazu gab es IceTea. Wir waren alle sehr durstig. Wir spielten etwas ähnliches wie Blinde Kuh und nacher noch Herzblatt. Es war sehr lustig. Beim zurücklaufen sangen wir „Dass isch üsses Lager gsi, zum Glück ischs nonid ganz verbi!“ Als wir angekommen waren, mussten wir leider schon ins Bett. Die meissten schliefen sofort ein.
Freitag, 15. Juli
Die Leiter weckten uns zum Glück erst um 9:00 Uhr, obwohl eigentlich alle schon früher wach waren. Es gab wie immer ein feines Z´morgen. Nach dem Z´morgen mustten wir die Zähne putzen. Danach räumten wir alle die Tasche und den Rucksack aus. Das was nicht uns gehörte legten wir auf einen Haufen. Dann räumten wir alles wieder ein. Dann legten wir alle Decken zusammen und zogen die Kissenüberzüge aus. Zum Z´mittag gab es Resten.