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Tennis-/Sommercamp 09

Montag
10.00: Einmarsch der Gladiatoren. Nach dem Einchecken in die Schlafgemächer gings ab auf den Tennisplatz. Dort wurde die Meute in Gruppen eingeteilt. Manch eines bekundete Startschwierigkeiten, anderen gingen die Bälle lockerer aus dem Handgelenk. Doch eines hatten alle Kinder gemeinsam: einen Bärenhunger um 12.00! Dieser Bär wurde mit Spaghetti Carbonara gefüttert.
Nach kurzer Siesta ging`s um 14.00 weiter auf dem Sportplatz. Es wurde der ganze Nachmittag "gespörtlet", ehe dann um 18.00 von der Küchenmannschaft leckere Hot- Dogs (mit Salat) und viel Ketchup aufgetischt wurden.
Dank Jérômes Geburtstag kam die ganze Truppe in den Genuss von einer kleinen Geburtstagsparty mit Kuchen. Um 22.00 ist in Prau Davon langsam Ruhe eingekehrt

Montag
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Montag
















































































Dienstag
Alle Jahre wieder stellt sich heraus: die 1. Nacht ist die kürzeste... Dennoch sind die Kids vor den Leiter wach. Um 7.15 wird vergebens geweckt, denn schon wird "Quartett" gespielt oder sonst sich betätigt; einfach alles ausser schlafen. Kaum ist das Frühstück in den Mägen und das Tagesprogramm erklärt, geht`s auf den Tennisplatz, "Champ of the camp" Punkte sammeln. Nach 3 Stunden Sport bei angenehmen Temperaturen verwöhnte die Küchenmannschaft die hungrigen Mäuler mit Spätzli und frischem Ofenfleischkäse. Die Aussentemperaturen stiegen nach dem Essen auf hohe Werte, deswegen wurde nach gut einer Lektion das Programm unterbrochen und in die Wasserschlacht gerufen. Nach knapp 45 Minuten und kleineren Blessuren fielen alle über ein reichhaltiges Zvieri her. Nochmals Sport getrieben bis um 17.30, dann gemütlich Curryreis essen und den Abend beim "Fussballtraining- Zuschauen" ausklingen lassen.

Dienstag
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Mittwoch
Der Tagesausflug stand auf dem Plan, deswegen wurde etwas mehr Schlaf gegönnt. Doch dann ging`s Schlag auf Schlag: 8.00 Morgenessen, 9.00 Abmarsch in Richtung Bushaltestelle Trin Mulin, 9.30 Postautofahrt nach Barghis. Mit jedermenge Proviant und guter Laune im Gepäck wurde in Barghis ein guter Ort für die Feuerstelle gesucht. Kaum gefunden, wurden die ersten Baugesuche beim Bauamt Flims für Stauungen und Brücken eingegeben. Zuerst wurden viele kleinere Projekte verwirklicht, doch dann nahm das ganze Camp das Projekt "Superstaudamm" in Angriff. Es wurde wie wild gebuddelt, geschleppt und Steine aufeinander gestapelt. Nur ein Lagerfeuer mit Würsten konnte die Arbeiter ins Stocken bringen. Die Würste gegessen und schon stand das Feuer verlassen da, denn Projekt "Superstaudamm" ging in die Endphase. Letzte Steine gestapelt, Sandkies eingebracht und fertig war das Jahrhundertwerk. Es folgte der Aufbruch mit Stop im Restaurant für ein Glacé auf den Weg. Dieser führte uns über die Ruine Belmont, wo die Aussicht genossen wurde, direkt nach Trin Mulin, wo das Nachtessen wartete.

Mittwoch
Mittwoch
Mittwoch
Mittwoch
Mittwoch















































































Donnerstag
Das Lager hinterlässt seine Spuren. So fiel das Aufstehen heute auch deutlich schwerer als noch zu Beginn der Woche. Nach einem guten Morgenessen waren jedoch alle bereit, sich sportlich zu betätigen. Die Rackets wurden geschwungen, Golfbälle zu treffen versucht, beides mehr oder weniger erfolgreich.
Laut Wetterbericht sollte es im Laufe des Nachmnittags giessen wie aus Kübeln. Dennoch machte sich die Truppe auf den Weg in Richtung Crestasee und wir wurden mit herrlichem Badewetter belohnt.
Gegen Abend wurden wieder die Velos gesattelt und in Richtung Prau Davon geradelt. Die Küchenmannschaft war schon wieder voll aktiv und servierte leckere Älplermaccaroni mit Apfelmus. Diese wurden später noch auf dem Tennisplatz oder dem Trampolin abtrainiert, bis uns das längst fällige Gewitter unter`s Dach flüchten liess. Die Kinder hatten nun genügend Zeit, Zimmer, Taschen, Duschen und unser restliches "Zuhause" wieder etwas auf Vordermann zu bringen.
Es war dann auch nicht einfach die nicht schlafen wollende Meute zu beruhigen, doch zum Glück kam der Sandmann den Kindern zu Hilfe, so hatten auch sie noch etwas wohl verdienten Schlaf...
Donnerstag
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Donnerstag
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Freitag
Nach einem heftigen Gewitter am Vorabend begrüsste uns ein freundlicher Tag beim Aufwachen. Mit verschlafenem Gesicht, aber voller Tatendrang, begaben sich die Kinder ans Frühstücksbuffet.
Welche die noch Energiereserven nach dieser Woche hatten, erschöpften diese beim Rugby spielen. Leider mussten wir nach acht verletzungsfreien Jahren unseren ersten gefallenen Mitsportler beklagen. Sandro holte sich eine Zerrung beim übermotivierten Ausüben eines Rugbyspiels.
Nach leckerem Essen, und bischen aufräumen, ging es ab in den Wald. Denn es stand ein OL-Lauf bevor.
Die Gruppen gemacht, und schon verschwanden die ersten Teilnehmer im Gebüsch. Doch die Rückkehr war für manch eine Gruppe bedeutend schwerer, doch zu unserer Freude konnten wir alle zum Nachtessen begrüssen.
Die Stimmung kochte schon fast über, denn es gab Hamburger und es stand der Abschlussabend vor der Tür.
Was sich schon ankündigte, erfüllte sich dann auch dementsprechend. Es wurde sehr viel gelacht, gesungen und gespielt. Kurz es war einfach ein bombastischer Abend für Kinder und Leiter. Selbstsagend, dass die Nachtruhe nach hinten geschoben wurde.
So wie der Abschlussabend, war auch das ganze Lager ein Erfolg auf ganzer Linie. Und wir sind glücklich, auf eines der schönsten Lager zurückschauen zu dürfen.